Schachabteilung Wildau

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Rundenberichte der II. Mannschaft 2019/2020!

Runde 1  |  Runde 2  |  Runde 3  |  Runde 4  |  Runde 5  |  Runde 6  |  Runde 7  |  Runde 8  |  Runde 9  | 

 

Runde 1


Runde 2


Runde 3


Runde 4

Heute im vierten Spiel ging es um die Führung mit dem auf gleicher Höhe agierenden Gegner „SC Freisen Lichtenberg“.

Beide Teams wollten die alleinige Spitze übernehmen und setzen auf ihre gut platzierten Stammspieler, wobei Wildau in die Reserve greifen musste.

An Brett 4 kam der erste Versuch einen Punkt für Wildau zu hohlen. Hartmut Rakow setzte ein Figurenopfer am Köngisflügel an konnte nicht so effektvoll durchdringen wie er es dachte und musste aufgeben.

Weiter ging es an Brett 1 dort hatte Martin Khojoyan den Einbruch ins Königslager geschafft, was konnte seinem Gegner da noch helfen? Ein falscher Zug reichte um diese gute Position zu zerstören und Martin zur Aufgabe zu zwingen.

Sollte es so weitergehen?

An Brett 2 lief es auch gut für Stephan Schiller, er zeigte wie eine gute Stellung zum Sieg geführt wird. Endlich der erste Punkt für Wildau.

Brett 4 näherte sich auch dem Ende, nur noch wenige Figuren auf dem Brett spielten beide auf Angriff. Günther übersah das er in 4 Zügen den Gegner mattsetzen konnte und wurde selbst ins Matt gesetzt.

Brett 8 mit Erik Domke spielte ebenfalls gut, konnte dann eine Figur gewinnen. Aber er sah mehr und nahm sie nicht dies stellte sich kurz darauf als Fehlgriff heraus und trotz aller Gegenwehr konnte er seine Partie nicht mehr halten.

Ingrid Zschau hatte Brett 5, im Laufe des Kampfes ging ihr ein Läufer verloren der nach vielfältigem Tausch der Figuren übrigblieb und einen Bauern ins Umwandlungsfeld begleitete. Damit ging auch dieses Brett verloren.

Ganz daneben ging es bei Hartmut Mahlkow an Brett 7. Er konnte seine Spielstärke nicht überzeugend genug einsetzen und das Spiel rauschte an ihm vorbei.

Als Letzen haben wir noch an Brett 6 Silvio Andreß welcher wieder deutlich machte das die Wildauer auch Spiele gewinnen konnten.

Ein schwarzer Tag für die Wildauer II. Mannschafft, gegen einem Gegner der zwar eine höhere DWZ aber an den Brettern meist klar überspielt werden konnte, zu verlieren, ist nicht das was die Wildauer wollten.

Das 2:6 musste nicht sein und bringt den Aufstieg in weite Ferne.


Runde 5

In Runde 5 spielten alle unsere 3 Mannschaften gegen den Verein SG Weissensee 49. Bei unserer zweiten Mannschaft ging es immer noch um die Möglichkeit des Aufstieges, damit war klar das wir unter dem Druck standen zu gewinnen. Zualledem konnten wir 3 unserer Spitzenspieler nicht einsetzen und unser Gegner kam in bester Aufstellung angerückt.

Es begann mit einem Verlust an Brett 3 für die Wildauer dort hatte Günthet Huhndt seinen Angriff mit Figurenopfer abgebrochen und anschließend wurde er einfach "zusammengeschoben". Tragisch daran war das eine Fortsetzung des Angriffes den Sieg gebracht hätte.

An Brett 7 sorgte Vincent Lüdtke für den sogenannten "Anschlußtreffer" 1:1. Als Ersatzspieler von der III. Mannschaft aufgerückt zeigte er wiederhohlt ein sehr gutes Spiel.

Auch Brett 8 unter Hartmut Mahlkow, ebenfalls aufgerückt, hohlte sich ein sauberes Remis.

1,5:1,5

Das Nächste Remis erfolgte bei Hartmut Rakow an Brett 4.

2:2

Silvio Andreß holte sich einen Sieg an Brett 6 und leitete damit die Wildauer Führung ein.

3:2

Die arg in Zeitnot gekommende Ingrid Zschau hatte die klar bessere Stellung aber ihre Zeitvorgabe war merklich geschrumpft. Ein Remis war daher höchst willkommen.

3,5:2,5

Brett 1 und 2 waren noch im Spiel.

Wieder ein Remis, diesmal an Brett 2 bei Dieter Junghänel.

4:3

Spannung an Brett 1, dieser Ausgang entscheidet wie die Gruppe abschneidet. Eine Punkteteilung ist schon erreicht, wird es noch mehr? Endlich geschafft beide Kontrahenten reichen sich die Hände zum Remis.

Wildau II gewinnt mit 4,5:3,5

In der Rangliste auf Platz 2 geführt ist der Aufstieg immer noch im Blick.


Runde 6

Nur noch 3 aktive Spieltage verbleiben den Wildauer Schachspielern der II. Mannschaft um das angestrebte Ergebnis des Aufstieges zu festigen. In der Tabelle auf Platz 2 liegend, nur einen Verlust gegenüber dem jetzigen Spitzenreiter, ist dieses ein guter Ausgangspunkt.

Das heutige Spiel gegen den Gastgeber Zitadelle Spandau musste gewonnen werden. Der erste positive Aspekt war das Vincent Lüdtke sein Gegner so spät kam dass die Karenzzeit von 30 min. überschritten wurde, somit konnte Vincent einen "+" Punkt dem Mannschaftskonto gutschreiben.

Beim Rundblick auf den anderen Brettern zeigte es sich das keiner der Wildauer sich eine Blöße gegeben hatte.

Bei Erik Domke ging dann alles schnell zu Ende, sein Gegner an Brett 8 hatte keine Chance, gut gemacht und den zweiten Punkt geholt.

Nur kurze Zeit später gab es 2 Remis an Brett 4 mit Ingrid Zschau und an Brett 7 mit Hartmut Mahlkow. Mit diesen zwei halben Punkten hieß der Zwischenstand 3:1 für Wildau.

Mehr zu "arbeiten" am Brett 5 hatte Silvio Andreß, sein Gegner hielt mit. Silvio suchte den Hebel um ihn auszuhebeln und fand ihn. Als Belohnung gab es wieder einen vollen Punkt.

Mit dem jetzigen 4:1 sah es für Wildau schon gut aus, auch weil die noch spielenden Bretter auch gut aussahen.

Etwas umständlich aber siegreich beendete Günther Huhndt sein Spiel an Brett 3, damit waren die 2 Mannschaftspunkte für Wildau gesichert und das Ergebnis konnte noch verbessert werden.

Stephan Schiller sorgte auch für eine Wohlfühlatmosphäre indem er seinen Gegner zur Aufgabe zwang.

Es spielte nur noch Martin Khojoyan mit einem Mehrbauern aber mit nur noch wenig Zeit. Eine knappe Minute vor dem Plättchenfall hatte er es geschafft, der Bauer schickte sich an die 8 Reihe zu betreten und sich in eine Dame zu verwandeln. Der Gegenspieker reichte ihm die Hand zum Zeichen der Aufgabe.

Mit diesem 7:1 sind die Wildauer zufrieden und setzten sich jetzt 3 Punkte ab von ihren nächsten Verfolgern.


Runde 7

Der Endspurt ist bei der II. Mannschaft angesagt und dieses ist das vorletzte Spiel gewesen. Der Gegner "SG Lichtenberg" kam zu uns mit 7 Spielern, dieses hieß das wir schon einen Punkt hatten und Stephan Schiller, an Brett 2, hatte die Muße den anderen 7 Spielern über die Schulter zu schauen.

Da etliche Stammspieler ausfielen mußte die III. Mannschaft uns einige (3) Spieler überstellen.

Dies waren Hartmut Mahlkow (Brett 6), Marian Hofmann (Brett 7) und Marc Schulz (Brett 8).

Hartmut spielte bravorös und gewann, das gleiche schaffte Marian, nur Marc schaffte es nicht seinen Gegner zu überflügeln.

Das waren immerhin schon 3 Punkte für uns, ein guter Anfang, und ein abgegebener Punkt. 3:1

Besser ging es aufwärtsblickend bei Hartmut Rakow zu er begnügte sich mit einem Remis und der Stand jetzt 3,5:1,5

Ein kleiner Krimi spielte sich an Brett 3 (Günther Huhndt) ab. Schon nach kurzer Zeit hatte er 2 Figuren weniger. Dafür griff er ohne Rücksicht an und schaffte es das Spiel zu drehen und zu gewinnen. 4,5:1,5

Ingrid Zschau an Brett 5 unterlief ein fataler Fehler den der Gegner sah und sie in Folge niederrang. 4,5:2,5

An Brett 1 unter Martin Khojoyan kam letzlich auch kein Punkt mehr so das sie Wildauer einen Kampf ablieferten der eben nicht sehr berauschend war. Immerhin waren sie von der Wertzahl klar dominierend.

Was zu diesem Zeitpunkt noch keiner wusste "es klatschte in unserer Klasse heftig" und das Opfer war der Spitzenreiter SG Friesen Lichtenberg der verlor, und damit übernehmen die Wildauer die Spitze. Damit war unser Sieg sehr bedeutsam in Richtung Aufstieg.


Runde 8

Die zweite Mannschaft von Motor Wildau mußte in der achten Runde der BMM 2019/20 gegen den letzten der dritten Staffel nach Prenzlau zum Spiellokal von SV Berolina Mitte 7 anreisen. Es ging um den Aufstieg in der zweiten Stadtklasse. Die Gäste traten nur mit sieben Schachspieler an, wie die Wildauer auch. Nach einer Karenzzeit von 30 Minuten, hatte am Brett drei, Dr. Müller dadurch kampflos einen Punkt bekommen. Fünf Minuten vor Ultimo, kam auch der achte Schachspieler von Wildau noch rechtzeitig an sein Brett. Nun war die Mannschaft von Wildau vollzählig und führte 1:0 Punkten.

Nach dem Abtausch der Damen, den Läufern und den Springern kam es zum Turm-und Bauernendspiel am Brett acht, zwischen den Schachspieler Hartmut Bradtke und Zohrabyan, dass mit einem Remis endete.

Spannen wurde es am Brett sieben, zwischen den Wildauer Hartmut Malkow und Agababyan. Der mit weiß spielende Wildauer, konnte durch geschicktes Abtauschen im Mittelfeld, im Endspiel mit zwei Türmen agieren, sein Gegner (nur) mit Turm und Springer. Durch den Abtausch des Turmes mit dem Springer wurde der Weg frei für einen Bauern in Richtung Umwandlungsfeld.

Schwarz gab auf. 2,5:0,5 Punkten

Mit einem schwarzen Springer mehr, am Brett vier, gab der Wildauer, Hartmut Rakow seinen Gegner ,Clemens keine Chance und dieser gab resigniert auf.

3,5:0,5 Punkten

Auch am Brett sechs, konnte Vincent Lüdtke durch geschickte Züge, die Stellung seines Gegner Urbanika so zusammenschieben, das auch diesem nur die Kapitulation übrigblieb.

4,5:0,5 Punkten

In den weiteren Verlauf des Turniers, konnten nun die noch spielende Schachspieler befreit aufspielen.

Der Aufstieg war geschafft.

Sylvio Andreß gewann gegen Ghandilyan am Brett fünf.

Mit einen Remis endete am Brett eins, die Partie zwischen Stephan Schiller und Hovasapyan.

Die Partie am Brett zwei, endete von Dieter Junghänel gegen Drambyan mit einer Niederlage.

Am Ende stand es 6 : 2 Punkten


Runde 9