Schachverein Wildau

<<<---Resümee vom 13. Dahmelandpokal 2017---<<<

 

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13. Dahmelandpokal

Die Abteilung Schach vom SV Motor Wildau war der Ausrichter des 13.Dahmelandpokal vom 29.09. - 01.10.2017 in der “Ludwigs Witthöft “ Oberschule in Wildau.

Die 76 Schachspieler und davon acht Schachspielerinnen kamen aus den Berliner Schachvereinen, TuS Makkabi, SV Mattnetz, SV Königsjäger, SC Eintracht, SC Zitadelle Spandau, Querspringer SSV, TSG Oberschöneweide, Zugzwang 95, SC Eckturm und die Schachpinguine. Aus dem Land Brandenburg spielte die Schachvereine,SC Lok Brandenburg, Potsdamer SV Mitte, SV „Glück Auf“ Rüdersdorf, Schachzwerge Magdeburg, SSG Lübbenau TSG Rot-Weiß Fredersdorf, Ludwigsfelder SC 54 SG Aufbau Elbe Magdeburg und der Schachverein Wildau.

Die weiteste Anreise hatte der Schachspieler Nils Espig von der USV TU Dresden.

Am Freitag, 29.09. war die Anmeldung, unter den Teilnehmern ging die DWZ (Deutsche Wertungszahl) von 721 bis 2221 und um 18:00 Uhr begann die erste Runde. Die Auslosung war fertig, da kam noch ein Nachzügler (Stau auf der Autobahn) und die Auslosung musste noch einmal neu ausgelost werden.

Es wurden fünf Runden nach dem Schweitzer System gespielt. In der ersten Runde wurden die Teilnehmer nach ihre DWZ sortiert und das Teilnehmerfeld wurde durch zwei geteilt, dadurch kämpften die starken Spieler untereinander. In den weiteren Runden vermischte sich das Teilnehmerfeld.

In der ersten Runde konnten sich die Favoriten Raphael Reberger, Sergej Krefenstein, Peter Hinze, Veit Godoj und Karsten Graudons mit einem Sieg behaupten. Auch in den anderen Partien wurde um den Sieg gekämpft. Weiter ging es in der zweiten Runde am Samstag. Die Favoriten kämpften weiter um jeden Punkt für den Gesamtsieg.

Werner Kujawa, mit einer DWZ von 1554, konnte mit viel Einsatz und Übersicht gegen seinen Gegner Tobias Morgenstern, mit einer DWZ von 1747, einen Punkt gewinnen.

Nach der dritten Runde konnte Sergej Krefenstein mit einem Sieg gegen Jonas Eilenberg den ersten Platz behaupten. Weiter folgten Peter Hinze, Veit Godoj, Karsten Graudons und Raphael Rehberg.

Die Paarungsliste der vierten Runde hatte es in sich. Mit dem Punktverlust von Veit Godoj gegen Raphael Rehberg und Karsten Graudons gegen Sergej Krefenstein.

Schachspieler Johannes Müller (DWZ 1682) konnte am Brett 6 gegen Heiko Schäfer (DWZ 1954) seinen Punktestand auf 3 erhöhen. Dr. Ezra Zivier (DWZ 1568) musste am Brett 27 gegen Ryszard Morczynski (DWZ 1237) einen Punkt abgeben.

In der letzten, fünfte Runde, trennte sich am ersten Brett die zwei Erstplatzieren, Schachfreund Rehberg und Schachfreund Krefenstein mit einem Remis.

Peter Hinze erreichten 4,5 Punkte mit einem Sieg gegen Veit Godjo, der den 19. Platz mit 3,0 Punkten belegte. Am Ende einigten sich Karsten Graudons 3,5 Punkten und Karsten Gehrke 4,0 Punkte auf ein Remis.

Mit einem Sieg konnte in der letzten Runde am Brett 5 Ole Zeugner (DWZ 1710) 4,0 Punkte erreichen gegen Carsten Kühne (DWZ 1914) 3,0 Punkte.

Gesamtsieger

1.Platz mit 4,5 Punkten Sergej Krefenstein; TuS Makkabi Berlin
2.Platz mit 4,5 Punkten Raphael Rehberg; SG Lok Brandenburg
3.Platz mit 4,5 Punkten Peter Hintze ; SC Zugzwang 95 Berlin
4.Platz mit 4,0 Punkten Karsten Gehrke; SV Mattnetz Berlin
5.Platz mit 3,5 Punkten Karsten Graudons; SG Bund

Senioren

1.Platz mit 4,0 Punkten Johannes Müller; SC Eintracht Berlin
2.Platz mit 3,5 Punkten Eberhard Herrmann; Zugzwang 95 Berlin

Jugendliche

1.Platz mit 4,0 Punkten Ole Zeuner; Schachzwerge Magdeburg
2.Platz mit 3,5 Punkten Jonas Eilenberg; SV Königsjäger Süd-West

Weiblich

1.Platz mit 3,5 Punkten Elena Heutling; Schachzwerge Magdeburg
2.Platz mit 2,0 Punkten Malina Lange; TuS Makkabi Berlin

DWZ < 1700

1.Platz mit 3,5 Punkten Roland Krafzik; SSG Lübbenau
2.Platz mit 3,5 Punkten Tobias Morgenstern Schachzwerge Magdeburg

DWZ < 1400

1.Platz mit 2,0 Punkten Jakob Alexander Korek; Schachpinguine
2.Platz mit 2,0 Punkten Celina Hopp; SC Eintracht Berlin

Auf diesem Wege möchte ich mich bei den Küchenfeen für die gute Bewirtung und den fleißigen Helfern bedanken.

Sowie den Sponsor Stadt Wildau.

H. Bradtke Abteilung Schach.