Schachverein Wildau

<<<---Resümee vom 13. Dahmelandpokal 2017---<<<

 

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14. Dahmelandpokal

Der Schachverein von SV Motor Wildau veranstaltete in der Ludwigs Witthöft Oberschule in Wildau, zum 14. Mal den Dahmelandpokal.

Von Freitag den 21.09. bis Sonntag den 23.09. trafen sich Achtzig Schachspieler, davon dreizehn Schachspielerinnen im Alter von 8 bis 80 Jahren und einer DWZ (Deutsche Wertungszahl) von Null bis 2274.

Aus Berlin vertreten waren die Schachvereine TuS Makkabi, SV Mattnetz, SV Königsjäger, SC Eintracht, SV Turbine, SV Berolina, SV Schöneberg, SV Empor, SC Kreuzberg, SG Narva, SC Zugzwang, SK König Tegel, TSG Oberschöneweide, SC Borussia Lichtenberg und die Schachpinguine.

Dazu kamen aus den Brandenburger und Sachsenanhalter Schachvereinen - Potsdamer SV Mitte, BSV KW Jänschwalde 94, SC Senioren Cottbus, BSG Pneumat Fürstenwalde, SV "Glück auf" Rüdersdorf, SV Friedrichshagen, SC Rochade Müncheberg, SV Niemegk, Leegebrucher Schachfreude, Schachzwerge Magdeburg, SSG Lübbennau, TuS 1890 Gersdorf, ESV Lok Döbeln, Ludwigsfelder Schachclub, TSG Markkleeberg, SC Caissa Falkensee, TSG Fredersdorf und der Schachverein Wildau.

Die weiteste Anreise hatten die Schachspieler Irene und Thomas Ulrich aus Erfurt und Sabine Fett aus Lübeck.

Am Freitag, den 21.09. war um17:30 Uhr die Anmeldungsfrist der Schachspieler beendet. Um 18:00 Uhr war die Auslosung fertig und die erste Runde sollte beginnen.

Ein Widerspruch bei der Auslosung, durch einen Schachteilnehmer, wurde vom Turnierleiter anerkannt.

So musste die erste Runde noch einmal neu ausgelost werden. Mit 30 Minuten Verspätung begann die erste Runde.

Es wurden fünf Runden nach den Schweitzer System gespielt.

In der ersten Runde werden die Teilnehmer nach ihrer DWZ sortiert.

Das Teilnehmerfeld wurde durch zwei geteilt, dadurch kämpften die starken Spieler und die etwas Schwächeren Spieler nicht gegeneinander.

Die Favoriten setzten sich in der ersten Runde nicht immer durch.

So konnte am Tisch 1, IM Von Hermann Ulf (2274) sich gegen Manuel Seitz (1764) durchsetzen.

Der am Tisch 2 spielende Jose Lopez Gomez (2066), konnte seine Favoritenrolle nicht gerecht werden und verlor gegen Herbert Mayer (1745).

Auch am Tisch 3, musste Christoph Lehmann (1843) einen Punkt gegen Jörg Fuchs (1719) abgeben.

In der weiteren Paarung lies Werner Püschel (1995), am Brett 4, seinen Gegner Rafael Schenk (1679) keine Chance.

Vom Wildauer Schachverein spielte am Brett 5. Roland Berndt (1688) gegen Heiko Schäfer (1983) und verlor seine Partie.

Das Turnierfeld wurde in der zweiten Runde neu aufgeteilt. Alle Teilnehmer mit einem Punkt, mit einem halben Punkt und null Punkten spielten untereinander.

Seinen zweiten Punkt konnte Ulf von Hermann, (2274) gegen Christoph Lehmann (1843) am Brett 1 erkämpfen.

Auch sein Verfolger am Brett 2 Werner Püschel (1995), gewann seine Partie gegen Johann Matischka (1760).

In der dritten und vierten Runde konnten die Favoriten Von Hermann und Werner Püschel ihre Partien gewinnen.

Mit vier Punkten aus vier Spielen mussten in der fünften Runde am Brett 1 Werner Püschel gegen von Hermann spielen. Am Ende einigten sie sich auf ein Remis.

Preise gab es auch für Kinder bis 12 Jahren. In der ersten Runde musste sich Ben-Iven May (1643), der am Turnierende den ersten Platz bei den Kindern bis 12 Jahren belegte, gegen Till Stockmann (1861) geschlagen geben.

Punkt los ging die Partie zwischen Jarne Ruddat (1220) der am Turnierende Zweiter wurde und Thomas Naumann (1595) zu ende.

Die zweite Runde verlief für Ben-Iven besser. Er konnte seine Partie gegen Karsten Roloff gewinnen.

Mit dem ersten Punkt endete für Jarne Ruddat seine Partie gegen Marius Conrad.

Mit einem Sieg in der dritten Runde gegen Constantin Weiß, konnte Ben-Iven seinen Punktestand auf 2 erhöhen.
Sein Verfolger, Jarne Ruddat erkämpfte sich gegen Sebastian Stadler den zweiten Punkt.

Am Brett 14 spielte Ben-Iven gegen Tim Beyte (1640), die Partie endete mit einen Remis.

Eine Niederlage gab es am Brett 9 für Jarne Ruddat der gegen Till Stockmann spielte.

In der letzten Runde konnte Ben-Iven keinen Punkt von Heiko Schäfer (1983) erkämpfen.
Auch Jarne Ruddat konnte sich gegen Andreas Seichter (1672) nicht durchsetzen.

 

Gesamtsieger

1. Platz mit 4,5 Punkten Werner Püschel - Lasker Steglitz
2. Platz mit 4,5 Punkten Ulf von Hermann - SK König Tegel
3. Platz mit 4,0 Punkten Ian Joshua Buller - SV Rüdersdorf
4. Platz mit 4,0 Punkten Rainer Birk - SC Senioren Cottbus
5. Platz mit 4,0 Punkten Kristin Müller-Ludwig - SV Medizin Erfurt

Senioren

1. Platz mit 3,5 Punkten Dr. Herbert Mayer - SC Rochade Berlin
2. Platz mit 3,0 Punkten Heinz Matischka - TSG Oberschöneweide

Jugendliche

1. Platz mit 4,0 Punkten Till Stockmann - Schachzwerge Magdeburg
2. Platz mit 3,5 Punkten Jaroslaw Verbitsky - SV Mattnetz Berlin

Kinder

1. Platz mit 2,5 Punkten Ben-Iven May - SV Rüdersdorf
2. Platz mit 2,0 Punkten Jarne Ruddat - SV Rüdersdorf

Ratingpreis DWZ < 1700

1. Platz mit 3,5 Punkten Christine Gebhard Anastasia Matt
2. Platz mit 3,5 Punkten Silvio Andreß - SV Turbine Berlin

Ratingpreis DWZ < 1500

1. Platz mit 3,5 Punkten Malina Lange SV Mattnetz Berlin
2. Platz mit 3,0 Punkten Karsten Roloff - Königsjäger Süd

Damen

1. Platz mit 4,0 Punkten Cecilia Lange - TSG Oberschöneweide
2. Platz mit 3,0 Punkten Sabine Fett - Lübecker SV

Besonderen Dank an unsere Küchenfeen für die hervorragende Bewirtung.

Wir bedanken uns auch bei unseren Sponsoren, die Stadt Wildau und die Mittelbrandenburgische Sparkasse.

H. Bradtke Abteilung Schach.